Was soll ich denn statt Essen tun?
- Beginn:
- Di., 17. Nov. 2026, 17:00
- Ende:
- Di., 17. Nov. 2026, 20:15
- Anmeldeschluss:
- So., 15. Nov. 2026, 17:00
- Kurs-Nr.:
- H6/26-2
- Preis:
- 99,00 EUR pro Platz
- Ort:
- Online
- Diesen Kurs buchen
- Trainer:
- Frau Jutta Kamensky
Beschreibung
„Was soll ich denn statt Essen tun?“
Wie Sie bei emotionalem Essen wirklich passende Alternativen entwickeln
Emotionales Essen bringt Ernährungsberatung schnell an den Punkt, an dem gute Tipps nicht reichen. Vor allem dann, wenn Klienten längst wissen: Schokolade klärt keinen Streit. Chips beantworten keine Einsamkeit. Der Kühlschrank schenkt langfristig keine Erholung. Und trotzdem greifen sie immer wieder zum Essen.
Nicht aus Trotz. Nicht aus Bequemlichkeit. Nicht, weil Ihre Beratung nicht angekommen ist. Sondern weil Essen in belastenden Momenten oft einen ziemlich zuverlässigen Dienst macht: Es beruhigt, tröstet, dämpft innere Anspannung, füllt Leere, belohnt, bringt kurz Entlastung oder verwandelt einen anstrengenden Tag für einen kurzen Augenblick in einen besonderen Genussmoment.
Genau deshalb reichen gut gemeinte Alternativen oft nicht aus. Spazieren gehen, Tee trinken, jemanden anrufen, duschen, lesen, atmen, alles kann sinnvoll sein. Aber nur, wenn es zu dem passt, was das Essen bisher geleistet hat.
Sonst entsteht im Gespräch eine hübsche Ideensammlung, der Klient nickt höflich und abends gewinnt wieder die vertraute Lösung.
In diesem Praxis-Häppchen schauen wir deshalb genauer hin: Wofür wird das Essen gerade gebraucht? Erst wenn diese Funktion klarer wird, lassen sich Alternativen entwickeln, die nicht nur vernünftig klingen, sondern zum Bedürfnis, zur Situation und zum Alltag des Klienten passen.
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Das Seminar ist das Richtige für Sie, wenn Sie fundierte + praxiserprobte Methoden suchen, mit denen Sie... → mehr Sicherheit in einem anspruchsvollen Beratungsthema wie dem emotionalen Essen gewinnen, |
Was machen wir im Seminar?
- Die Funktion des Essens erkennen: Sie lernen genauer zu unterscheiden, welchen Seelenhunger das Essen stillen soll: Beruhigt das Essen? Tröstet es? Belohnt es? Dämpft es Spannung? Füllt es Leere? Schafft es Pause, Kontakt, Struktur, Genuss oder Entlastung?
- Vom Essimpuls zum eigentlichen Bedürfnis kommen: Damit aus „Ich brauche jetzt etwas zu essen“ deutlicher wird, was der Klient in diesem Moment eigentlich sucht: Ruhe, Trost, Halt, Nähe, Anerkennung, Genuss oder einen kleinen Ausstieg aus dem Tag.
- Alternativen entwickeln, die den Bedarf treffen: Sie finden nicht irgendwelche Ablenkungen zum Essen, sondern Möglichkeiten, die haargenau die Lücke füllen, die Klienten seit Jahren mit Lebensmitteln zupflastern.
Für wen?
Ernährungsberater u. Ernährungstherapeuten (z.B. Diätassistenten, Diätologen, Bachelor, Master und Diplom-Oecotrophologen u. -Ernährungswissenschaftler u.a.), Ernährungsmediziner sowie Psychologen, (Sozial-)Pädagogen, Apotheker, Gesundheitswissenschaftler und -förderer, die im Bereich Ernährung tätig sind (maximal 12 Teilnehmer)
Wann und Wo?
Dienstag, 17. November 2026, 17.00 bis 20.15 Uhr(insgesamt 4 UE), ONLINE
Wie viel?
99,00 Euro inkl. praktischen Seminarunterlagen
Bonusprogramm:
bei Doppelbuchung: 5% Rabatt auf das zweite Häppchen
Paketpreis: 3 Häppchen für 268 Euro anstatt 297 Euro
Wer macht’s?
Jutta Kamensky, Diplom-Oecotrophologin und Gesundheitswissenschaftlerin (MPH),
Ausbilderin für Ernährungs- und Gesundheitspsychologie und Beratungskompetenz
